Gute Stimmung im Museumsdorf

„Dudelquetsch“ und Clowns waren am Sonntag im Freilandmuseum zu Gast. Freunde mittelalterlicher Musik und die kleinen Besucher des Museums kamen auf ihre Kosten.

Coronabedingt gab es in diesem Jahr keine Winneweh-Veranstaltung. Nach Absprache mit der Museumsleitung kam man zu dem Schluss, bei einer Genehmigung ein kleineres Winneweh unter strengen Hygieneauflagen durchzuführen. Kein Tanz, und singen mit einem Mundschutz wäre dem Publikum nicht zumutbar.

 

Die Gruppe „Dudelquetsch“ mit ihren mittelalterlichen Instrumenten und Clown Seppelino, Koffer Bodo und Freundin Clown Luzie kamen am Sonntag ins Gottersdorfer Freilandmuseum und ließen Corona etwas vergessen. Natürlich mussten die Besucher die Hygienevorschriften beachten, auf dem Museumsgelände und in den Häusern Mundschutz tragen sowie zwei Meter Abstand einhalten.

Interessante Instrumente
Dudelquetsch spielte auf Instrumenten wie Drehleiher, Krummhorn, Trommeln, Flöten oder Sackpfeifen Lieder aus ihrem Repertoire.


Spaß brachte Clown Seppelino (Josef Stier) mit ins Museumsdorf. Mitgebracht hatte Seppelino auch seinen Koffer Bodo und seine Freundin Clown Luzie (Tina Stier) aus Lützelbach. Seppelino ist ein freundlicher und überhaupt ein richtiger Zauberer, aber auch etwas schusselig. So halfen die Kinder und Erwachsenen am Sonntag mit, damit die Zaubertricks gelingen.

Tiershow der Höhepunkt
Der Höhepunkt war seine eigene Tiershow: Das Publikum war mit Begeisterung dabei. So wurden Kinder zu Elefanten oder Pferden und die Erwachsenen zu Kühen verzaubert.

Auch beim Zaubertrick „großes Tuch, kleines Tuch“ hatten die kleinen und großen Besucher viel zu schmunzeln. Clown Luzie begleitete die Show mit kleinen Tanzeinlagen.

Am Ende gab es vom Publikum einen kräftigen Applaus für die Vorstellung. hape

© Fränkische Nachrichten

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